Tabletop Workshop: Wasteland-Spielplatte
Michaels neues Projekt geht in die Ödlande.
Willkommen zum Baubeginn einer postapokalyptischen Wasteland-Spielplatte aus drei modularen Segmenten. Passend für Tabletop-Spiele wie z.B. „Warhammer 40k“, „Kill Team“, „Necromunda“, „Fallout“, „Star Wars Legion“ oder „Star Wars Shatterpoint“. Viel Spaß mit Teil 1, dem Bau der Unterkonstruktion plus Rahmen.
Quelle: Tabletop Workshop
Wirklich großartig!
Dankeschön vielmals, Achim.
Für Fallout passt es nicht so ganz, für Necromunda schon. Kommen dann noch diese vogelhausartigen Behausungen der Nomaden?
Ja das würde mich auch sehr interessieren.🤔😃
Aber trotzdem sehr cool
Danke 😃👍
Gibt es eigentlich einen besonderen Grund dass Du Styropor statt Styrodur verwendet hast?
Gewicht / Materialkosten etc.?
Ich hab ende der achtziger mit dem Hobby und auch mit dem Basteln begonnen, Styrodur war da noch nicht so bekannt bzw. verfügbar als Werkstoff und Heißdrahtschneider gab es faktisch noch nicht. Styropor und Cuttermesser waren gängies System, welches eine ziemliche Sauerrei verursacht haben. Von daher steh ich aus Tradition dem material eher skeptisch gegenüber, allerdings habe ich seit ich Heißdrahtschneider besitze nicht mehr mit Styropor gearbeitet.
In einem der Talking Miniatures Bücher (übrigens toller Lesestoff!) hab ich gelesen, das der kleinkugelige Styropor den GW für das Astroganite Blood Bowl Feld und die Migthy Fortress Festung verwendet hat auch nicht ganz einfach waren. Gerade bei den Burgteilen ist wohl einiges in den Pressformen hängen geblieben.
Ich würde behaupten, ist billiger. Aber Ahnung habe ich wenig von den Materialien.
1/4 der Kosten. Aber ob bei dem Projekt jetzt 12€ eine große Rolle spielen…
@Kodiak71
Kurzfassung: XPS/Hartschaum wäre deutlich teurer ohne dass es dieses Mal beim Basteln einen entsprechenden Gegenwert bietet.
Längere Erklärung: Ich kaufe meist im Bauhaus-Baumarkt ein, dort kosten EPS/Styropor-Platten in 5 cm Dicke etwa 1/3 weniger als deren XPS/Hartschaum-Platten. Das sind dann allerdings die Platten mit der geriffelten Oberfläche, für glatte Platten müsste man woanders schauen. Da kommt Nics Aussage mit 4x so teuer etwa hin. Bei 3 Segmenten von rund 90×45 cm brauchst Du schon Platten, kleine Reststücke von Baustellen sind da einfach ungeeignet.
Ganz grob gibst Du pro Platte um 10€ mehr aus. Bei 3 Platten entsprechend 30€ Mehrkosten – und das OHNE einen nennenswerten Vorteil für das Projekt! Denn die Platten dienen ja in 2 Segmenten rein zum Erhöhen der Spielfläche. Im dritten Segment wird eine Vertiefung hineingeschnitten. Auch dafür ist Styropor absolut prima geeignet, zumal man dabei ganz nach Geschmack auch Stücke mit den Fingern rauszupfen kann.
Ja, die Styropor-Kügelchen nerven etwas. Aber das ist nix, was ein Staubsauger nicht in wenigen Sekunden geklärt hat. Feine Hartschaum-Stückchen nerven durch ihre statische Aufladung ebenfalls, indem sie überall kleben bleiben. Sprich: Saugen und Saubermachen muss man also eh.
Daher nutze ich für Unterkonstruktionen wie dieses Mal EPS/Styropor.
PS: Styrodur ist übrigens nur der Markenname einer bestimmten Hartschaum-Sorte von BASF, die exakte Materialbezeichnung ist XPS bzw. Hartschaum. Deswegen nicht wundern, wenn man im Baumarkt nach Styrodur fragt und es evt. heißt: „Haben wir nicht.“ Denn jeder größere Baumarkt hat eigentlich XPS und EPS zum Dämmen.
unter welchen anderen Begriffen kann ich nach Stewalin suchen? Z.B. momentan bei Modulor nicht verfügbar. Oder geht da jeder Gips?
@bladesandcardboard Gießkeramik(pulver)
Danke, Umstrittener User!